Rugby Rugby-Klub Stade Français: Krise in Rosa

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„In drei Jahren werden wir französischer Meister werden.“ Am 24. März 2018 behauptete Hans-Peter Wild, dass sein erstes Jahr als Besitzer des Rugbyklubs Stade Français nicht so schlimm gewesen sei, wie es den Anschein hatte. Das Team beendete die Saison auf dem zwölften Platz und rettete sich noch vor dem Abstieg. Wild sprach ohnehin von einer „Übergangssaison“. Einen Monat später wurde der Südafrikaner Heyneke Meyer als neuer Sportdirektor vorgestellt – was im Rugby Trainer bedeutet. Und auch Meyer war sehr zuversichtlich. „Wir werden die beste Mannschaft der Welt werden.“ Inzwischen ist man bei dem Traditionsklub von den großen Ambitionen weit entfernt. Die französische Zeitung „Le Figaro“ schrieb unlängst über Stade Français: „Der endlose Sturz ins Bodenlose.“

Meyer ist trotz der Unterstützung des deutschen Milliardärs Wild, der in der Schweiz lebt, zurückgetreten. Der achte Platz am Ende der Saison 2018/2019 war schon als Scheitern bet

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