Ben Smith Flugzeugbauer : Airbus sammelt in Dubai Aufträge für 170 neue Jets ein

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ParisAirbus scheint von Erfolg zu Erfolg zu fliegen: Von der Dubai Air Show meldete der europäische Hersteller am Montag 170 Aufträge aus arabischen und Golfstaaten. Der Listenpreis dafür beläuft sich auf rund 30 Milliarden Dollar (27 Milliarden Euro). Doch hier liegt das Problem: Keine Airline bezahlt Listenpreise – und bei Großraumflugzeugen (Widebodies) wie der A350 ist dies weniger denn je der Fall.

Die jüngsten Aufträge für Airbus kommen von Emirates und Air Arabia. Beide stammen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Emirates hat seinen Sitz in Dubai, die größte arabische Low-Cost-Gesellschaft Air Arabia ist im knapp 30 Kilometer entfernten Schardscha beheimatet.

Air Arabia hat sich nach längerem Zögern für Airbus statt Boeing entschieden. Noch Ende Oktober sagte der Chef der Airline, Adel Abdullah Ali, in einem Interview mit dem Branchendienst Aero Telegraph, er habe die Wahl zwischen beiden Modellen. Wegen zwei Abstürzen mit vielen Todesopfern ist die Boeing 737 Max mit einem internationalen Flugverbot belegt, dessen Ende noch immer nicht absehbar ist. Das dürfte nun den Ausschlag gegeben haben.

Ein Teil der Mammutorder bezieht sich auf die A320 neo. Doch bestellt die aufstrebende Airline Air Arabia auch einige größere Typen wie die A321 sowie das Topmodell der Baureihe, A321 XLR, mit besonders großer Reichweite. Die Entscheidung zum Bau dieser Maschine hat Airbus erst im Juni dieses Jahres getroffen.

Der Hersteller reagiert damit auf einen neuen

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