Owen Farrell England im Rugby-WM-Finale: Ausgerechnet ein Australier

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Owen Farrell
England im Rugby-WM-Finale
Ausgerechnet ein Australier

Englands Rugbyteam steht erstmals seit zwölf Jahren in einem WM-Finale. Der erste ausländische Trainer überhaupt gab dem verunsicherten Mutterland sein Selbstvertrauen zurück.

FRANCK ROBICHON/EPA-EFE/REX

Rugby wurde in England erfunden. Einen Höhepunkt in der fast 200-jährigen Geschichte auszumachen, ist demnach fast unmöglich. Einfacher fällt es, einen Tiefpunkt zu bestimmen. 2015 schied die englische Rugby-Nationalmannschaft erstmals in der Vorrunde einer WM aus. Besonders dramatisch: Es war ein Turnier im eigenen Land, bei dem England im legendären Londoner Twickenham Stadium gegen Wales und Australien verlor. Das Mutterland war erschüttert.

Die Geschichte vom Ende des damaligen Nationaltrainers Stuart Lancaster ist der Beginn der Geschichte des ersten Nichtengländers auf dieser Position. Ausgerechnet der Australier Eddie Jones sollte dem Rugbygiganten wieder aufhelfen. Die Rugby-Rivalität zwischen England und Australien besteht seit 1909, bei sieben der insgesamt acht Weltmeisterschaften trafen beide Teams aufeinander. So auch bei dieser WM, als England die Australier im Viertelfinale schlug.

Einen kleinen Teil der Rivalität hat Jones mitgeprägt, 2003 verlor er als Cheftrainer der australischen “Wallabies” das WM-Finale gegen England. Als Co-Trainer der südafrikanischen “Springboks” gelang ihm im Finale 2007 die Revanche. Jones war in England durchaus bekannt.


Owen Farrell Mit guter Laune und einem Plan: Englands Nationaltrainer Eddie Jones


Odd Andersen/AFP

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